Im Fahrzeug gelten eigene Bedingungen: wenig Platz, wechselnde Lichtverhältnisse, und die Zahlung findet zwischen zwei Sitzreihen statt.
Handlich und einhändig bedienbar
Das Gerät wird nach hinten gereicht oder über die Schulter gehalten. Ein großes, schweres Terminal ist dafür ungeeignet. Ein kompaktes Handgerät, das sich mit einer Hand bedienen lässt, ist die praktischere Wahl.
Eine feste Halterung im Fahrzeug ist sinnvoll. Sie hält das Gerät griffbereit, verhindert, dass es im Fußraum landet, und lädt es idealerweise gleich mit.
Strom ist kein Problem
Anders als beim Marktstand gibt es im Fahrzeug eine Stromquelle. Eine Ladehalterung löst die Akkufrage vollständig, und das ist bei Nachtschichten ein echter Vorteil.
Verbindung
Eigene Mobilfunkanbindung ist selbstverständlich. Relevant ist, was in Funklöchern passiert: Unterführungen, Tiefgaragen, ländliche Strecken. Ein Gerät, das die Zahlung erst am Zielort durchführen kann, hält den Ablauf auf.
Was in solchen Fällen möglich ist, hängt vom Gerät und den vereinbarten Bedingungen ab. Wir klären das bei der Einrichtung, damit es im Ernstfall bekannt ist.
Trinkgeld
Beim Taxi ist Aufrunden üblich. Die Trinkgeldfunktion am Terminal bildet das ab: Der Fahrgast gibt den Gesamtbetrag ein oder bestätigt einen Vorschlag.
Wichtig ist, dass der Fahrgast die Kontrolle behält und nichts voreingestellt durchläuft. Sonst entsteht Ärger, der teurer ist als der Betrag.
Beleg
Geschäftsreisende brauchen einen Beleg für die Abrechnung. Ein Gerät mit Drucker ist hier praktisch, ein digitaler Beleg per E-Mail funktioniert ebenfalls und ist inzwischen weit verbreitet.
Mehrere Fahrzeuge
Jedes Fahrzeug braucht ein eigenes Gerät, fest zugeordnet. Getauschte Geräte machen die Abrechnung unübersichtlich, besonders bei Schichtbetrieb mit mehreren Fahrern pro Auto.
Wie sich das mit dem eingesetzten Taxameter- oder Dispositionssystem verbinden lässt, prüfen wir vorab.
