Kaum eine Branche hat so ausgeprägte Spitzen wie der Blumenhandel. An wenigen Tagen im Jahr entsteht ein erheblicher Teil des Umsatzes, und genau dann darf nichts klemmen.
Die Spitzentage
Muttertag, Valentinstag, Allerheiligen, Weihnachten: An diesen Tagen zählt Geschwindigkeit an der Kasse mehr als alles andere. Kontaktloses Bezahlen ist bei den typischen Beträgen in der Regel schneller als Wechselgeld.
Wer an diesen Tagen einen zweiten Verkaufsplatz einrichtet, braucht dort ein zweites Gerät. Ein Terminal, das zwischen zwei Theken wandert, hält beide auf.
Der Verkauf im Freien
Gärtnereien verkaufen einen großen Teil draußen: Beetpflanzen im Frühjahr, Weihnachtsbäume im Dezember. Dort gibt es selten eine Steckdose und oft schwaches WLAN.
Ein mobiles Gerät mit eigener Mobilfunkanbindung löst beides. Für den Weihnachtsbaumverkauf kommt die Kälte dazu: Powerbank einplanen, Gerät zwischendurch warm halten.
Die Beträge
Die Spanne ist groß: von der einzelnen Blume bis zum Grabgesteck oder der kompletten Bepflanzung. Damit liegt der Durchschnittsbon im mittleren Bereich, und beide Tarife kommen in Frage.
Wichtig ist, den Durchschnitt über das Jahr zu rechnen und nicht über den Muttertag.
Trauerfloristik
Ein Bereich, in dem Beträge höher liegen und die Situation sensibel ist. Eine reibungslose Zahlung ist hier mehr wert als anderswo. Wer bei einer Trauerfeier abrechnet, sollte das mit einem mobilen Gerät diskret vor Ort tun können.
Vorbestellungen
Sträuße und Gestecke werden häufig telefonisch bestellt. Kartendaten am Telefon entgegenzunehmen ist der falsche Weg; ein Zahlungslink ist der richtige. Er geht per Nachricht raus, wird bezahlt, und die Bestellung ist gesichert.
Der Saisonpunkt
Wer nur zu bestimmten Zeiten draußen verkauft, sollte das Gerät zwei Wochen vor der Saison einmal hochfahren und aktualisieren lassen. Nicht am ersten Verkaufstag.
