Zwischen den mobilen Terminals und den PIN-Pads gibt es eine Lücke, und genau die füllt das CCV Base Next: ein stationäres Gerät, das eigenständig arbeitet.
Der Unterschied zu den PIN-Pads
Ein PIN-Pad bekommt den Betrag von der Kasse und druckt nicht. Das Base Next nimmt den Betrag selbst entgegen, führt die Zahlung durch, druckt den Beleg über den integrierten Bondrucker und macht seinen eigenen Tagesabschluss.
Damit funktioniert es ohne Kassensystem. Das ist der entscheidende Punkt für alle Betriebe, die eine Theke haben, aber keine Kasse anbinden wollen oder können.
Die Einkabel-Lösung
Das Gerät lässt sich als Einkabel-Lösung betreiben, also über eine Leitung mit Strom und Daten versorgen. Am Kassenplatz bedeutet das ein Kabel statt zwei, und das ist ordentlicher, als es klingt.
Anbinden lässt es sich per WLAN oder LAN. Ein fest verlegtes Netzwerkkabel ist dabei die stabilste Variante, weil weder Funkstörungen noch Passwortänderungen dazwischenkommen.
Wofür es gemacht ist
Feste Kassenplätze, die eigenständig kassieren: kleinerer Einzelhandel, Praxis, Kiosk, Bäckereitheke, Hofladen, Dienstleistungsbetrieb mit Empfang.
Das 4-Zoll-Farbdisplay hat ein Signature-Pad für Unterschriften.
Wann es nicht passt
Wenn ein Kassensystem im Einsatz ist und angebunden werden soll. Dann ist ein PIN-Pad die passendere Bauform, weil der Betrag ohnehin von der Kasse kommt und ein zweiter Drucker unnötig ist.
Und natürlich, wenn außerhalb des Kassenplatzes kassiert wird. Das Base Next ist nicht mobil und braucht einen festen Platz mit Strom.
Die Kombination
Ein häufiger und sinnvoller Aufbau: Base Next an der Theke, dazu ein mobiles Gerät für alles außerhalb. Beides über denselben Vertrag und dieselbe Abrechnung.
Alle Geräte im Überblick stehen unter Produkte.
