In der Fahrschule ist das Zahlungsgeschehen ungewöhnlich verteilt: Anmeldegebühr am Anfang, Fahrstunden laufend, Prüfungsgebühren zwischendurch, und der Kontakt findet oft im Fahrzeug statt.
Die Anmeldung
Der größte Einzelbetrag fällt meistens am Anfang an. Wer ihn per Karte oder Zahlungslink abwickelt, hat ihn sicher, statt einer Überweisung nachzulaufen.
Gerade bei jungen Fahrschülern zahlen oft die Eltern. Ein Zahlungslink, der weitergeleitet werden kann, löst das eleganter als Bargeld, das jemand mitbringen muss.
Die Fahrstunden
Hier gibt es zwei Modelle: Guthaben im Voraus oder Abrechnung nach jeder Stunde. Beide lassen sich mit Karte abbilden.
Wer nach der Stunde kassiert, braucht ein mobiles Gerät mit eigener Mobilfunkanbindung, denn abgerechnet wird dort, wo die Fahrt endet. Eine Halterung im Fahrzeug mit Ladefunktion löst gleichzeitig die Akkufrage.
Der Theorieunterricht
Im Unterrichtsraum wird selten kassiert, aber Lehrmaterial und Zusatzleistungen werden dort verkauft. Ein stationäres Gerät im Büro reicht dafür meistens.
Die Kalkulation
Fahrschulen haben eine Mischung: viele mittlere Beträge für Fahrstunden, dazu einzelne große für Anmeldung und Prüfungen. Der Durchschnittsbon liegt damit im mittleren Bereich, und beide Tarife kommen in Frage.
Wer überwiegend girocard sieht, fährt mit dem gestaffelten Tarif meistens besser. Rechne es mit deinen Zahlen durch.
Was die Zahlungsmoral angeht
Offene Beträge sind in der Fahrschule ein bekanntes Thema, besonders wenn Ausbildungen abgebrochen werden. Wer laufend statt am Ende kassiert, hat das Problem deutlich kleiner.
Das ist der eigentliche Grund, warum sich Kartenzahlung hier lohnt, unabhängig von der Gebühr.
Was wir nicht beurteilen
Wie Fahrschulgebühren auszuweisen und abzurechnen sind, ist eine steuerliche und rechtliche Frage. Wir sorgen dafür, dass die Zahlung sauber läuft und dokumentiert ist.
