Kartenzahlung vor Ort

Kartenzahlung in Hohenstadt

Kartenlesegerät für den Betrieb in Hohenstadt: mobil, stationär oder an der Kasse. Wir richten es ein.

  • Landkreis Göppingen, Baden-Württemberg
  • 733 Einwohner (Stand 31.12.2024)
  • PLZ 73345
  • rund 99 km von Obrigheim
Ortsansicht von Hohenstadt
Nach Landesarchiv Baden-Württemberg: "N 11 Nr. 188 "Plan von Hohenstadt und dessen Marckung" nummerierte Gebäu… Foto: Johann Lorenz Schrotz, Public domain, über Wikimedia Commons.

Ein Kartenterminal ist schnell bestellt. Interessanter ist die Frage danach: Läuft es über WLAN oder Mobilfunk? Braucht es einen Bondrucker? Soll es an die Kasse angebunden werden? Und was passiert, wenn es an einem Samstagvormittag streikt?

Für Betriebe in Hohenstadt klären wir das vorher, nicht hinterher. Das Gerät kommt eingerichtet, die Einweisung gehört dazu, und im Störungsfall ist ein Mensch mit Namen erreichbar.

Was Hohenstadt ausmacht, und was das für die Kasse heißt

Mit 733 Einwohnern gehört Hohenstadt zu den kleineren Gemeinden im Landkreis Göppingen. Betriebe hier leben oft von Stammkundschaft und von Laufkundschaft, die gezielt herkommt: der Hofladen, die Gaststätte, der Handwerksbetrieb, der Friseur.

Für die Kasse heißt das meist: wenige, dafür persönliche Zahlungen, und selten ein durchgehend besetzter Kassenplatz. Ein handliches mobiles Terminal mit eigener Mobilfunkverbindung ist hier fast immer die bessere Wahl als ein stationäres Gerät am Kabel. Es funktioniert auch dann, wenn das WLAN im Nebenraum nicht mehr ankommt, und lässt sich mitnehmen, wenn draußen kassiert wird.

Ein zweiter Punkt, der in kleinen Orten häufiger auftaucht als in der Stadt: Der Mobilfunkempfang ist nicht überall gleich gut. Wir prüfen das vor der Geräteauswahl mit, statt hinterher ein Gerät dastehen zu haben, das genau am Kassenplatz kein Netz findet.

Girocard oder Kreditkarte: warum der Kartenmix über die Kosten entscheidet

In Deutschland läuft der größte Teil der Kartenzahlungen im stationären Handel über die girocard. Kreditkarten kommen dazu, sind aber je nach Betrieb sehr unterschiedlich stark vertreten. Ein Hotel mit Geschäftsreisenden sieht einen ganz anderen Mix als eine Bäckerei.

Das ist der Grund, warum es zwei veröffentlichte Tarife gibt statt einem. Beim gestaffelten Tarif zahlst du für die girocard weniger und für Kreditkarten mehr. Beim All-in-Tarif gilt eine Rate für alles. Welcher günstiger ist, hängt allein an deinem Kartenmix und am durchschnittlichen Bonwert.

Die Faustregel: Je höher der girocard-Anteil und je kleiner die Beträge, desto eher lohnt der gestaffelte Tarif. Je gemischter das Bild und je größer die Beträge, desto eher der All-in-Tarif, weil dort kein Centbetrag pro Zahlung dazukommt. Wer keine Zahlen zur Hand hat: Eine alte Monatsabrechnung reicht uns, um das durchzurechnen.

Was Kartenzahlung bei uns kostet

Zwei Tarife sind veröffentlicht, ein dritter wird ab einer bestimmten Umsatzgröße persönlich verhandelt. Welcher zu einem Betrieb in Hohenstadt passt, hängt vom Kartenmix und vom durchschnittlichen Bonwert ab, nicht vom Standort.

Nach Kartenart

0,79 % + 5 ct

girocard. Kreditkarte 1,79 % + 5 ct. Passt zu Betrieben mit hohem girocard-Anteil.

All-in

1,29 % pro Zahlung

Eine Rate für alle Karten, ohne zusätzlichen Centbetrag. Für die meisten Betriebe die einfachere Rechnung.

Individuell

ab 250.000 € Jahresumsatz

Die Rate wird umsatzabhängig persönlich festgelegt. Dafür gibt es keine veröffentlichte Zahl.

Die beiden veröffentlichten Tarife gelten unter 250.000 € Jahreskartenumsatz. Bei aktiver Nutzung fällt keine separate Terminalmiete an. Alle Preise netto zzgl. USt.

Ehrlich gesagt

Kein Anbieter ist für jeden Betrieb pauschal der günstigste. Entscheidend sind Kartenumsatz, Anzahl der Zahlungen, Durchschnittsbetrag, Kartenmix und was an Geräten gebraucht wird. Wir rechnen das durch und legen es nachvollziehbar dar. Ein Ersparnisversprechen ins Blaue gibt es hier nicht.

So läuft es ab

  1. Beratung und Auswahl: gemeinsam den Bedarf klären und die passende Lösung finden.
  2. Konditionen und Unterlagen: Konditionen besprechen, Unterlagen unterschreiben.
  3. Einrichtung und Schulung: Terminal wird konfiguriert, geliefert bzw. installiert und erklärt.
  4. Zahlungen empfangen: erste Kartenzahlung annehmen, Auszahlungen laufen.

Nach der Anfrage melden wir uns innerhalb von 24 Stunden persönlich. Von Obrigheim nach Hohenstadt sind es rund 99 Kilometer. Vieles klären wir telefonisch und aus der Ferne, ein Termin vor Ort ist nach Absprache möglich.

Auch außerhalb der Region

R&B Pay betreut Betriebe in ganz Deutschland. Terminals lassen sich bundesweit einrichten, Störungen aus der Ferne bearbeiten, und der Online-Checkout ist ohnehin ortsunabhängig. Diese Ortsseiten sind eine Ergänzung für unsere Nachbarschaft, keine Grenze. Wenn dein Betrieb weiter weg liegt, ruf trotzdem an.

Rund um Hohenstadt

Diese Nachbargemeinden liegen am nächsten:

Alle Gemeinden im Landkreis Göppingen stehen auf der Übersicht für den Landkreis Göppingen.

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