Im Störungsfall geht es schneller, wenn die Kennnummern zur Hand sind. Sie zu suchen, während jemand wartet, ist der ungünstigste Zeitpunkt.
Die Seriennummer
Sie steht in aller Regel auf einem Aufkleber an der Geräterückseite oder im Batteriefach. Bei vielen Geräten ist sie zusätzlich im Menü unter den Geräteinformationen einsehbar.
Sie identifiziert das physische Gerät und wird bei Servicefällen gebraucht.
Die Terminal-ID
Sie identifiziert das Gerät im Zahlungsverkehr und steht üblicherweise auf jedem Zahlungsbeleg sowie auf dem Tagesabschluss. Damit ist sie im Alltag die am leichtesten zu findende Angabe: einfach einen beliebigen Beleg anschauen.
Bei Rückfragen zu einzelnen Zahlungen ist sie die entscheidende Information.
Was du sonst noch bereithalten solltest
Bei einer Störungsmeldung helfen vier Angaben: Welche Meldung steht auf dem Display? Seit wann? Betrifft es alle Zahlungen oder nur eine bestimmte Karte? Wurde etwas verändert, etwa ein neuer Router oder ein Umzug des Kassenplatzes?
Mit diesen vier Antworten und den Kennnummern lässt sich fast jede Störung deutlich schneller einordnen.
Der praktische Tipp
Schreib Seriennummer und Terminal-ID einmal auf und leg den Zettel dorthin, wo im Störungsfall jemand steht: an den Kassenplatz, nicht in einen Ordner im Büro.
Bei mehreren Geräten unbedingt zuordnen, welche Nummer zu welchem Gerät gehört. Zwei Terminals mit vertauschten Nummern kosten im Servicefall mehr Zeit als gar keine Notiz.
Bei Verlust oder Diebstahl
Dann sind diese Nummern das Erste, was gebraucht wird. Wer sie nur auf dem verschwundenen Gerät stehen hat, hat sie nicht.
Das ist der eigentliche Grund, sie vorher zu notieren.
