Kartenzahlung vor Ort

Kartenzahlung in Kitzingen

Terminal, Tarif und Einrichtung für Betriebe in Kitzingen. Ein fester Ansprechpartner statt einer Hotline.

  • Landkreis Kitzingen, Bayern
  • 22.936 Einwohner (Stand 31.12.2024)
  • PLZ 97318
  • rund 88,3 km von Obrigheim
Ortsansicht von Kitzingen
Kitzingen, Blick über die Alte Mainbrücke auf die Stadt. Foto: Benreis, CC BY-SA 3.0 (Lizenz), über Wikimedia Commons.

Zwischen Kitzingen und unserem Sitz in Obrigheim liegen rund 88,3 Kilometer. Vieles klären wir telefonisch und aus der Ferne, ein Termin vor Ort ist nach Absprache möglich. Betreut wird ohnehin bundesweit: Einrichtung, Störungsbearbeitung und der Online-Checkout hängen nicht daran, wie weit es bis zu uns ist.

Was wir machen: das passende Kartenterminal auswählen, die Konditionen erklären, das Gerät einrichten und einweisen. Was wir nicht machen: Standardpakete verkaufen, die zu drei Vierteln nicht gebraucht werden.

Was Kitzingen ausmacht, und was das für die Kasse heißt

Kitzingen zählt 22.936 Einwohner (Stand 31.12.2024) und ist damit einer der größeren Standorte in der weiteren Umgebung unseres Sitzes. Filialisten, inhabergeführter Fachhandel, Gastronomie in Dichte, Praxen und Dienstleister: Die Bandbreite ist hier deutlich größer als im Umland.

Für die Kartenzahlung heißt das vor allem eines: Es gibt selten die eine richtige Lösung, sondern meistens eine Kombination. Ein fest verbautes PIN-Pad an den Kassen, mobile Geräte für Service oder Außeneinsatz, dazu bei Bedarf eine Online-Anbindung für den eigenen Shop oder für Zahlungslinks auf Rechnungen. Alles über denselben Ansprechpartner, statt über drei verschiedene Verträge.

Bei höheren Kartenumsätzen wird außerdem die Tarifstruktur wichtiger. Ab einem gewissen Jahresvolumen lohnt sich die individuelle Kalkulation gegenüber den veröffentlichten Tarifen. Das rechnen wir vorher durch, mit den tatsächlichen Zahlen aus dem Betrieb und nicht mit Beispielwerten.

Beleg, Bon und Kassenpflichten: was am Terminal zusammenkommt

Rund um den Kassenvorgang laufen mehrere Pflichten zusammen, die gern durcheinandergeraten. Die Belegausgabepflicht betrifft den Kassenbon, nicht den Terminalbeleg. Die technische Sicherheitseinrichtung betrifft das Kassensystem, nicht das Kartenterminal.

Praktisch heißt das: Ein Kartenterminal ersetzt keine Kasse und macht keine Kasse überflüssig. Es erzeugt einen Zahlungsbeleg, der die Kartenzahlung dokumentiert. Der steuerlich relevante Beleg über den Umsatz kommt weiterhin aus der Kasse.

Wer beides sauber trennt, hat später weniger Diskussionen. Und wer beides verbindet, also Kasse und Terminal koppelt, hat die saubere Zuordnung gleich mitgeliefert. Wie das im Einzelnen aussieht, hängt vom Kassensystem ab. Beraten können wir dazu, die steuerliche Einordnung gehört allerdings in die Hände deiner Steuerberatung.

Was Kartenzahlung bei uns kostet

Zwei Tarife sind veröffentlicht, ein dritter wird ab einer bestimmten Umsatzgröße persönlich verhandelt. Welcher zu einem Betrieb in Kitzingen passt, hängt vom Kartenmix und vom durchschnittlichen Bonwert ab, nicht vom Standort.

Nach Kartenart

0,79 % + 5 ct

girocard. Kreditkarte 1,79 % + 5 ct. Passt zu Betrieben mit hohem girocard-Anteil.

All-in

1,29 % pro Zahlung

Eine Rate für alle Karten, ohne zusätzlichen Centbetrag. Für die meisten Betriebe die einfachere Rechnung.

Individuell

ab 250.000 € Jahresumsatz

Die Rate wird umsatzabhängig persönlich festgelegt. Dafür gibt es keine veröffentlichte Zahl.

Die beiden veröffentlichten Tarife gelten unter 250.000 € Jahreskartenumsatz. Bei aktiver Nutzung fällt keine separate Terminalmiete an. Alle Preise netto zzgl. USt.

Ehrlich gesagt

Kein Anbieter ist für jeden Betrieb pauschal der günstigste. Entscheidend sind Kartenumsatz, Anzahl der Zahlungen, Durchschnittsbetrag, Kartenmix und was an Geräten gebraucht wird. Wir rechnen das durch und legen es nachvollziehbar dar. Ein Ersparnisversprechen ins Blaue gibt es hier nicht.

So läuft es ab

  1. Beratung und Auswahl: gemeinsam den Bedarf klären und die passende Lösung finden.
  2. Konditionen und Unterlagen: Konditionen besprechen, Unterlagen unterschreiben.
  3. Einrichtung und Schulung: Terminal wird konfiguriert, geliefert bzw. installiert und erklärt.
  4. Zahlungen empfangen: erste Kartenzahlung annehmen, Auszahlungen laufen.

Nach der Anfrage melden wir uns innerhalb von 24 Stunden persönlich. Von Obrigheim nach Kitzingen sind es rund 88,3 Kilometer. Vieles klären wir telefonisch und aus der Ferne, ein Termin vor Ort ist nach Absprache möglich.

Auch außerhalb der Region

R&B Pay betreut Betriebe in ganz Deutschland. Terminals lassen sich bundesweit einrichten, Störungen aus der Ferne bearbeiten, und der Online-Checkout ist ohnehin ortsunabhängig. Diese Ortsseiten sind eine Ergänzung für unsere Nachbarschaft, keine Grenze. Wenn dein Betrieb weiter weg liegt, ruf trotzdem an.

Rund um Kitzingen

Diese Nachbargemeinden liegen am nächsten:

Alle Gemeinden im Landkreis Kitzingen stehen auf der Übersicht für den Landkreis Kitzingen.

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