Viele Betriebe verkaufen inzwischen auf beiden Wegen. Historisch gewachsen sind daraus oft zwei völlig getrennte Zahlungswelten, mit allem, was daran hängt.
Was doppelt wird, wenn man es laufen lässt
Zwei Verträge mit unterschiedlichen Laufzeiten. Zwei Ansprechpartner, die sich gegenseitig für zuständig halten. Zwei Abrechnungen mit unterschiedlicher Struktur. Und zwei Stellen, an denen man bei einem Problem anrufen kann, ohne zu wissen, welche die richtige ist.
Das ist im Alltag vor allem ein Zeitproblem. Jede Frage kostet einen Umweg.
Was zusammengeht
Terminal im Laden und Online-Checkout lassen sich über dieselbe Ansprechperson organisieren. Für dich heißt das: ein Ort für Fragen, ein Ansprechpartner mit Namen, ein Verständnis für deinen Betrieb statt zwei halbe.
Bei uns ist die Zuständigkeit klar aufgeteilt: Vertrieb und Beratung auf der einen Seite, Technik, Einrichtung, Online-Checkout und bestehende Verträge auf der anderen. Beide sind namentlich bekannt und direkt erreichbar.
Was nicht zusammengeht
Ehrlich bleiben: Es bleiben getrennte Vorgänge. Der Checkout-Vertrag wird mit der Nets Denmark A/S geschlossen, und American Express sowie PayPal laufen über eigene Verträge direkt mit dem jeweiligen Anbieter.
Eine einzige Rechnung für alles gibt es also nicht. Was es gibt, ist eine Stelle, die den Überblick behält.
Was das praktisch bringt
Wenn eine Zahlung im Shop klemmt und du nicht weißt, ob es am Shop, am Checkout oder an der Karte liegt, ist es hilfreich, das nicht selbst eingrenzen zu müssen. Genau dafür ist der feste Ansprechpartner da.
Wann sich der Zusammenschluss lohnt
Immer dann, wenn ohnehin ein Wechsel ansteht oder etwas neu aufgesetzt wird. Bestehende Verträge einfach wegen der Übersichtlichkeit zu kündigen, lohnt sich selten. Wir sagen das auch, statt einen Wechsel zu empfehlen, der nichts bringt.
